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Nach einer längeren Pause ist mit der fünften Ausgabe die Zeitschrift Pólemos wieder erschienen. Der Umfang des Hefts hat sich deutlich vergrößert , so dass wir ab der nächsten Ausgabe den Preis pro Heft um 1,50 € auf 3,50 € erhöhen müssen. Der Abopreis wird sich ab dem nächsten Heft auf 7,00 € belaufen. Für die aktuelle Ausgabe bleibt der Preis noch bei den gewohnten 2,00 €.

Inhalt:

Leo Elser: Endlich wieder Juden kritisieren. Anmerkungen zur sogenannten Beschneidungsdebatte.

Jan-Georg Gerber: Talk about Sex. Ein Beitrag zur selbigen.

Dominique Goubelle: Bohème und Brettl revisited. Vom engagierten Kleinkünstler zum Politiker neuen Typs.

Felix Menz: Die Wiederaneignung der Gewalt durch die Juden. Über Claude Lanzmann und Jean Améry.

Rudi Landmann: Portrait of the artist as a clown. Über Joseph Beuys.

Peter Schrader: Der kategorische Imperativ. Über den Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit.

Uli Krug: Der letzte Marxist. Gedanken zum Tod von Robert Kurz.

Rudi Landmann: Kleines Wort zum Sonntag. Über Robert Walser.

Joachim Bruhn: Die „Bibel der Arbeiterklasse“ als Koran der Linksdeutschen. Wie man das marxsche „Kapital“ gemeinverständlich zubereitet.

David Parnass: Die Wiederkehr der totgesagten Subjekte. Postmoderne als Borderline-Philosophie (Teil II).

Die gedruckte Fassung kann ab sofort unter redaktion.polemos[at]gmail.com bestellt werden.

Pólemos #05 zum Download als PDF

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